MB833MK-B V2
Ermöglicht den komfortablen Austausch einer PCIe 4.0 M.2 NVMe SSD über die Gehäusefront. Das integrierte Schloss schützt das Laufwerk vor unbefugtem Zugriff und physischem Diebstahl.
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Wartungsfreundliche TEMPEST-Systeme durch professionell integrierte Wechselrahmen – ohne das versiegelte Gehäuse öffnen zu müssen.
TEMPEST-zertifizierte Systeme werden nach erfolgreicher Prüfung häufig versiegelt. Professionelle Wechselrahmen, die bereits vor der Zertifizierung integriert werden, ermöglichen den späteren Austausch von SSDs und Festplatten über die Gehäusefront oder einen PCIe-Zugang.
TEMPEST-Systeme schützen vertrauliche Informationen vor dem Auslesen über elektromagnetische Abstrahlung (EMSEC). Nach erfolgreicher TEMPEST-Zertifizierung werden diese Systeme in der Regel versiegelt. Das bedeutet: Das Gehäuse darf anschließend nicht mehr geöffnet werden, ohne die Zertifizierung zu gefährden oder eine erneute Prüfung erforderlich zu machen.
TEMPEST-Systeme kommen überall dort zum Einsatz, wo höchste Sicherheitsanforderungen gelten. Dazu gehören unter anderem:
Nach der Zertifizierung schützt eine Gehäuseversiegelung die Integrität des Systems. Wird das Gehäuse beispielsweise zum Austausch einer SSD geöffnet, kann die Zertifizierung nicht mehr unverändert gelten.
System und Abschirmung müssen dann gegebenenfalls erneut überprüft oder zertifiziert werden.

Aus diesem Grund setzen viele Systemintegratoren bereits während der Systemintegration auf professionelle Wechselrahmen. Diese werden vor der TEMPEST-Zertifizierung installiert und anschließend gemeinsam mit dem Gesamtsystem zertifiziert.
Die eigentliche Gehäuseversiegelung bleibt dauerhaft unangetastet, während sich SSDs oder andere Speichermedien von außen wechseln lassen.
Dadurch können beispielsweise:
ohne dass das eigentliche TEMPEST-Gehäuse geöffnet werden muss. Gerade bei sicherheitskritischen IT-Systemen spart dieses Konzept langfristig Zeit, Kosten und Wartungsaufwand.
Nicht nur speziell entwickelte TEMPEST-Rechner profitieren von Wechselrahmen. Auch vorkonfigurierte Office-Computer und Workstations großer Hersteller wie Dell, HP oder Lenovo werden häufig für den Einsatz in Hochsicherheitsumgebungen angepasst.
Da die werkseitig verbauten SSDs meist fest im Gehäuse montiert sind, wäre ein späterer Austausch nur durch Öffnen des Gehäuses möglich.
Deshalb werden vor der TEMPEST-Zertifizierung häufig passende Wechselrahmen nachgerüstet. So bleiben zukünftige Laufwerkswechsel möglich, ohne die Gehäuseversiegelung zu beschädigen.
Vor allem Unternehmen, Behörden und Systemhäuser profitieren von dieser Vorgehensweise, wenn bestehende Hardware für EMSEC- oder TEMPEST-Anwendungen vorbereitet wird.
Je nach Gehäuse und Einsatzbereich kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Entscheidend sind unter anderem der vorhandene Einbauschacht, die verwendete Schnittstelle, die Anzahl der benötigten Laufwerke und die Anforderungen der jeweiligen Sicherheitsarchitektur.
Ermöglicht den komfortablen Austausch einer PCIe 4.0 M.2 NVMe SSD über die Gehäusefront. Das integrierte Schloss schützt das Laufwerk vor unbefugtem Zugriff und physischem Diebstahl.
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Bietet einen frontseitigen Zugriff auf eine PCIe 4.0 M.2 NVMe SSD und verfügt ebenfalls über ein integriertes Schloss für zusätzlichen physischen Schutz.
zum ProduktWenn zwei wechselbare M.2 NVMe SSDs auf kleinem Raum benötigt werden, ermöglicht dieses Modell den Zugriff auf beide Laufwerke über die Front des Systems.
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Ermöglicht den SSD-Wechsel über einen freien PCIe-Steckplatz und ist besonders interessant, wenn keine freien klassischen Geräteschächte zur Verfügung stehen.
zum ProduktBietet eine weitere Möglichkeit für den frontseitigen Zugriff auf wechselbare NVMe-Speicher über einen freien PCIe-Steckplatz, ohne das Gehäuse öffnen zu müssen.
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TEMPEST-zertifizierte Systeme stellen besondere Anforderungen an Wartung und Service. Da bereits das Öffnen des Gehäuses eine erneute Prüfung erforderlich machen kann, sollte die spätere Wartbarkeit bereits bei der Systemplanung berücksichtigt werden.
Professionelle Wechselrahmen ermöglichen den Austausch von SSDs oder Festplatten direkt über die Gehäusefront beziehungsweise einen PCIe-Zugang. Die eigentliche Gehäuseversiegelung bleibt dabei unangetastet.
Für Systemintegratoren, OEMs, Behörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen bedeutet dies weniger Wartungsaufwand, geringere Kosten und eine höhere Verfügbarkeit ihrer TEMPEST-Systeme.
Ein TEMPEST-System ist ein speziell abgeschirmter Computer oder eine Workstation, der beziehungsweise die elektromagnetische Abstrahlungen minimiert. Dadurch soll verhindert werden, dass vertrauliche Informationen aus der Entfernung ausgelesen werden können.
Nach der Zertifizierung wird das Gehäuse häufig versiegelt. Ein Öffnen kann die Zertifizierung beeinträchtigen und eine erneute Prüfung erforderlich machen.
Durch den Einbau eines Wechselrahmens vor der TEMPEST-Zertifizierung können SSDs später von außen gewechselt werden, ohne das Gehäuse zu öffnen.
Wechselrahmen eignen sich sowohl für speziell entwickelte TEMPEST-Systeme als auch für nachgerüstete Office-Computer und Workstations von Dell, HP, Lenovo oder anderen Herstellern.
Hot-Swap-Wechselrahmen können Wartungszeiten reduzieren und den Austausch von Datenträgern vereinfachen. Ob ein tatsächlicher Hot-Swap-Betrieb im jeweiligen TEMPEST-System zulässig ist, muss anhand der Systemarchitektur, der verwendeten Hardware und der Zertifizierungsvorgaben geprüft werden.
Integrieren Sie geeignete Wechselrahmen bereits während der Systemplanung und stimmen Sie die Lösung frühzeitig mit Ihrem Systemintegrations- und Zertifizierungsteam ab.
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